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Shirts und Hosen in Frühlingsfarben


Mein Sohn brauchte dringend neue Hosen und Kurzarm-Shirts. Also ich ich mal zu wirklich bunten, frühlingsfarbenen Stoffen gegriffen und der Sohn hat auch ausgewählt. Und ich finde es großartig - dieses bunte Kind! :-D

Ich habe ihm zwei neue Pauli-Hosen nach dem fritzi&schnittreif-Schnitt genäht, wie schon die letzten beiden aus Nosh-Jeans-Sweat aus dem :: stoffbüro ::. Einmal in toffee, wie schon beim letzten Mal, und ganz neu in Koralle. Das ist eine wirklich knallige, aber coole Farbe. Die Taschen habe ich mit Streifenjersey in aqua-weiß gemacht, die Kombi taugt mir sehr! Die Hosen sind diesmal schon in Nummer 110/116, das ist in der Länge noch ziemlich reichlich. Daher habe ich die Bündchen bei den Füßen enger gemacht, damit sie nicht über die Fersen rutschen, wenn J keine Schuhe anhat. So passt es jetzt super und ich freue mich, dass ihm die Hosen wieder sehr lange passen werden.


Dazu gibts Hamburger Liebe-Ringel von Albstoffe, ich mag diesen Stoff total gern. Sehr gefreut habe ich mich, dass das fuchsiafarbene Bündchen aus dem :: stoffbüro ::, die ja auch von Albstoffe produziert werden, genau der selbe Farbton ist wie einer der Streifen. Cool!


Das Outfit ist beim Beflanzen der Terrasse schon zum Einsatz gekommen. Schon toll, so einen gut gekleideten Helfer zu haben! :)



Zwei weitere Shirts sind entstanden: Einmal ein weiteres LeBretöngen, nach dem neuesten Schnitt von pedilu. Ich finde diese Teilung an Vorder- und Rückenteil ja so großartig und freue mich, dass ich damit den petrolfarbenen Rest verbrauchen konnte, schön komibiniert zu Nosh-Ringel-Reststücken in Aqua-weiß. Wieder mit Rundhals und 3/4-Ärmeln, das passt einfach super! 


Den Stoff für das Fuchsleiberl hat sich J selbst bei den Biostoffen ausgesucht. Gute Wahl, finde ich. Dieses Shirt ist gleich wie das obige Ringelleiberl nach dem Raglanshirt-Schnitt von Klimperklein entstanden. Den Schnitt finde ich einfach so klassisch toll, er wächst unglaublich lange mit und sitzt gut. Jetzt schon in 116 genäht und nicht mal so reichlich ... huch, das geht einfach viel zu schnell mit dem Großwerden! 



Das Fuchsleiberl ist das erste, das ich auf meiner Overlock genäht habe. Ich hab bisher ja immer mit der normalen Nähmaschine genäht, zugegeben mit einer sehr guten, der Janome Horizon. Aber nun habe ich in den Stitching Sessions bei Walter Lunzer - wo ich mein wundervolles Brautkleid nähe, also eigentlich zwei <3 - wieder auf der Industrie-Overlock genäht und diesmal konnte ich nicht mehr widerstehen! Das Versäubern von (dünnen) Webstoffen wird auf einer normalen Nähmaschine einfach nicht mal annähernd so schön, wie auf einer Overlock. Und auch Jersey näht sie grandios, auch wenn ich sagen muss, dass ich mit dem Overlock-Stich meiner Janome immer extrem zufrieden war.

Da ich hohe Qualitätsansprüche an meine Nähmaschinen habe und sich die Investition in die Janome Horizon total ausgezahlt hat, habe ich auch diesmal in ein tolles Stück investiert und mir eine Babylock enlighten geleistet. Gekauft habe ich sie ums Eck im Nähcenter, wo ich wirklich total gut beraten und eingeschult wurde - die Besitzerin hat mir die Babylock nur auf meine eigene Gefahr gezeigt, hihi - und die Maschinen auch ausprobiert hab. Ich war total überrascht, dass ich meine Overlock gleich mit nach hause nehmen konnte und über den Aktionspreis und das Garnpaket hab ich mich auch gefreut!

Zuhause hab ich sofort gestartet und gleich dieses bereits zugeschnittete Raglanshirt genäht. Ich kann mich gar nicht satt sehen an diesen wunderschönen Nähten! Etwas Übung brauch ich schon noch, das Halsbündchen hab ich offenbar etwas zu viel gespannt oder ich müsste das Differenzial runter drehen (?), denn da ist der Fuchsstoff etwas eingekräuselt. Aber alles halb so wild - der Bub liebt sein Leiberl!


Wir sind nun bereit für alle Unternehmungen, die in nächster Zeit so anstehen. Und ich bin bereit für die kurzen Hosen, die J noch braucht! Mit Schrecken habe ich an den sommerlichen Tagen der letzten Woche festgestellt, dass die Sachensuchershorts vom Vorjahr zwar noch super passen, aber alle Shorts zu klein sind. Also, ich bin dann mal nähen! ;)




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Hosen
Schnitt: Pauli von  fritzi&schnittreif

Bretonshirt
Stoffe: Nosh (Streifen) und ein anderer Jersey aus meinem Fundus; Bündchen von biostoffe.at
Schnitt: LeBretöngchen, Größe 110, Rundhals, Dreiviertel-Ärmel. Von Pedilu.

Raglanshirts
Stoffe: Fuchsstoff aka Triangle Tipi blau von Stoffonkel, Hamburger Liebe-Ringel  aus der Einhorn-Kollektion, von Albstoffe sowie Bündchen in helltürkis, alle von biostoffe.at, Bündchen fuchsia aus dem :: stoffbüro ::
Schnitt:

Noch ein Wickelkleid, bitte! :: Blogtour




Ich mag Wickelkleider total gerne. Komischerweise hab ich aber nicht viele. Ich besitze da ein schwarzes, vor ca. 13 Jahren gekauftes Wickelkleid aus Viskose, das ich nur mehr sehr selten trage. Und dann habe ich mir auch schon wieder vor einiger Zeit das Wickelkleid aus dem Ottobre 5/13 genäht. Ich mag es gern und trage es vor allem im Sommer, schnell umgewickelt und auf an die Alte Donau, ihr wisst schon! ;-)


Nun hat Monika von schneidernmeistern ...noch ein Wickelkleid, bitte! rausgebracht und mich zu ihrer Blogtour eingeladen. Schon seit 10. Mai gibts es bei vielen tollen Bloggerkolleginnen sportliche, schicke, bequeme, coole und fantastische Wickelkleider zu sehen. Ich freue mich total, dabei zu sein und euch heute mein neues Wickelkleid zu zeigen, in das ich mich gleich total verliebt habe. Ich kann es nie erwarten, bis es wieder gewaschen und getrocknet ist!


In den kühlen Tage Anfang Mai habe ich es mit Leggings oder Jeans drunter und Sneakers getragen. Nun kommt es mit Sandalen zum Einsatz. Ich mag es so wie so.

Im Schnitt sind vier verschiedene Ärmel enthalten: Kurze und lange Ärmel, 3/4-Läge (die habe ich hier gewählt) und Ellbogen-Länge. Die Länge habe ich etwas gekürzt, das Kleid endet dennoch unter dem Knie, wie im Schnitt vorgesehen - ich denke also, dass die Kürzung mehr meiner geringeren Körpergröße geschuldet war.

Wie bei eigentlich allen Schnitten habe ich oben eine Nummer kleiner genäht und das passt wunderbar. Einfach unterhalb der Taille sanft auf die größere Nummer schwenken. Die Möglichkeit, zwei Größen in einem Kleid zu kombinieren, das zählt für mich zu den größten Vorteilen, die Selbernähen mit sich bringt! Denn wenn ich mir ein Kleid kaufen möchte, ist es ganz oft oben zu weit oder um den Po rum zu eng. Und selbst nähe ich es einfach so, wie es mir passt! <3


Ich trage das Kleid ohne Top drunter und fühle mich sehr wohl damit. Bei mir lässt es, genäht aus dünnem Bio-Jersey, keine tiefen Einblicke zu und ich finde es so ziemlich sexy! Bei Stoffen, die lockerer oder schwerer fallen, wie beispielsweise Leinenjersey, würde es wohl auch bei mir ohne Top drunter nicht gehen.

Am Rücken gibts zwei Abnäher, die das Kleid auf Taillenhöhe auf Figur bringen, durch die Bindebänder betont man nochmal seine Taille, darauf steh ich total. Das Kleid ist legere geschnitten, aber nicht oversized und eben an den relevanten Stellen anliegend! ;-)

Ich finde es genial - der Stoff fürs nächste Exemplar liegt bereits bereit! Ich bin nur nicht sicher, ob es kurze oder 3/4-Ärmel haben soll! ;-)


Nun übergebe ich an die wunderbare Frau Gold, die am Montag ihr #nocheinwickelkleidbitte vorstellen wird. Ich bin selbst schon sehr gespannt! Und übermorgen, am Freitag gibts bei Monika von Schneidernmeistern dann das Finale der Blogtour zu ihrem grandiosen neuen Schnitt! Bis dahin gibts den Schnitt auch noch zum Einführungspreis!

Hier also die Vor- und Rückschau zur Blogtour zu #nocheinwickelkleidbitte:

Liebe Monika, ich danke dir sehr für diesen tollen Schnitt und die Einladung zum Nähen eines Designbeispiels samt Einladung zur Blogtour!

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Kleid
Stoff: Bio-Jersey von Lillestoff, schon letztes Jahr bei biostoffe.at gekauft

Lisbon-Cardigan, FrauBecky und ein Tangram-Loop


Ich bin total auf den Body-Geschmack gekommen. Besonders mit Röcken und Hosen, die einen höheren Bund haben (wie die gezeigte Hose ihn nicht hat ;-)), gefallen mir meine Kurzarm-Bodies sehr gut! Diesmal habe ich für FrauBecky von fritzi&schnittreif einen Uni-Bio-Jersey in Marine vernäht, wirklich schön klassisch und zu einigen meiner Hosen und Röcke passend. Die Beinabschlüsse habe ich mit dunkelblauem Falzgummi versäubert, das bewährt sich wirklich gut!


Dazu passend habe ich mir einen ganz simplen Loop aus einem halben Meter Tangram-Jacquard aus dem :: stoffbüro :: genäht. Ich musste diesen wahnsinnig tollen, weichen und angenehm zu tragenden Stoff einfach auch in marine-taupe haben, nachdem er in schwarz-taupe schon ständiger Begleiter war!

Den Stoff habe ich zuerst einmal daquer durchgeschnitten und dann dalängs zusammengenäht und dann zum Ring geschlossen oder so. Also total simpel, sogar ohne Versäuberung. Kann man aber beim Tragen recht gut verstecken. ;-)


Und jetzt kommts! Ich habe mir einen Lisbon-Cardigan aus Nosh-Jeans-Sweat genäht. Der ist sowas von großartig und noch besser als erträumt geworden, ich ziehe ihn gar nicht mehr aus! So schick, so ein passgenauer Schnitt, so vielseitig einsetzbar, ich komm aus dem Schwärmen gar nimmer raus. 


Die Inspriation für den Lisbon-Cardigan aus dem Jeans-Sweat von Nosh habe ich von Dominique von Kreamino, die sich einen in gelb genäht hatte. Und der ging mir einfach nicht mehr aus dem Kopf, also musste ich mir auch einen nähen. Die Passform kannte ich ja schon von meinem Strickpunkt-Cardigan, den Stoff hab ich schon unzählige Male mit Begeisterung vernäht - Dreamteam also! 


Nachdem ich noch genau 7 Stück farblich exakt passende Kam Snaps zuhause hatte, habe ich mich für die entschieden. Nachdem der Cardigan durch den Jeans-Sweat etwas sportlicher wirkt, finde ich die total gut dazu. Ich habe den rausstehenden Teil der Kam Snaps mit dem Stanleymesser vorsichtig eingeschnitten und so kann man die Snaps gut öffnen, sie halten aber auch gut zu.


Beim Kragen habe ich ein kleines Extra eingebaut - eine Bündchenversäuberung samt Aufhänger. Einfach hübsch anzusehen bzw. praktisch, weil die Jacke an wärmeren Tagen eine tolle Drüberziehjacke ist und Platz in der Garderobe findet.


Ich schau jetzt  noch bei RUMS 20/17 vorbei und schicke euch liebe Grüße!

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Body
Schnitt: FrauBecky, von fritzi&schnittreif. Der Schnitt wurde mit von fritzi&schnittreif zur Verfügung gestellt. Tausend Dank!
Stoff: Bio-Jersey, marine, exklusiv im :: stoffbüro ::, Falzgummi in dunkelblau, ebenso aus dem :: stoffbüro ::

Cardigan
Schnitt: Lisbon-Cardigan, in deutscher Übersetzung aus der Näh-Connection. Der Schnitt wurde mir zur Verfügung gestellt, herzlichen Dank an Annika!
Stoff: Jeans-Sweat von Nosh, dunkelblau, aus dem :: stoffbüro ::

Loop
Stoff: Tangram-Jacquard, Bio, produziert in Deutschland von Albstoffe, marine/taupe, exklusiv im :: stoffbüro ::



LeBretöngchen mit Herz



Petra von pedilu hat vor einigen Wochen zum Probenähen ihres neuen Kinderschnittes aufgerufen. LeBretöngchen ist ein gerade geschnittenes, legeres Basic­-Shirt im maritimen Breton-Stil.


Das Shirt gibts mit U-Boot-Ausschnitt und Rundhalsausschnitt - ich habe mich hier für den Rundhalsausschnitt entschieden. Die Ärmel sind in Dreiviertel-Länge entstanden (lange Ärmel hat Petra auch noch hinein gepackt) und das passt meinem Sohn richtig gut! Ich hatte es mal probeweise so genäht und gedacht, dass ich ja noch kürzen kann, falls er die Dreiviertel-Ärmel nicht mag. Aber ich musste sie unbedingt genau so lassen!

 
Ich habe LeBretöngchen für J nach der ersten Version aus dem Probenähen genäht, aus einem Shirt von mir, das mir einfach zu groß war. Erst nach der Anprobe, wo klar war, dass das Shirt super passt, durfte sich J einen der Plots, die mir Catrin aus dem :: stoffbüro :: mit der letzten Bestellung mitgeschickt hatte, aussuchen. Sofort hat er sich für das Bügelperlenherz entschieden, das ich nicht auf die Brust bügeln durfte, weil dann könne er es ja gar nicht sehen! <3

So hat er jedenfalls die größte Freude mit seinem Herz-Leiberl! Ich bin auch ganz verzückt!


Nach der ersten Runde im Probenähen hat Petra den Schnitt noch etwas verändert - das Shirt ist nun ein Eizerl länger als ihr es hier seht und auch die Ärmel sind etwas anders, es gibt nun weniger Stoff im Schulterbereich, der typische Breton-Look kommt aber trotzdem noch gut raus!

Ich habe mir schon Stoff rausgelegt, für ein gestreiftes LeBretöngchen, ganz klassisch! Und vielleicht baue ich dann auch noch die Teilung in Vorder- und Rückenteil ein, die der Schnitt bietet. Und vielleicht auch noch eine Brusttasche, damit alle Möglichkeiten ausprobiert sind! ;-)

J liebt sein Shirt seit dem Gründonnerstag und hat es gleich zum Ostereierfärben anbehalten.




Mehr über den Schnitt LeBretöngchen und die tollen Shirts der anderen Probenäherinnen könnt ihr euch heute bei Petra anschauen. Den Schnitt gibts bis 14.05.17. zum Einführungspreis, schaut beispielsweise gleich mal im :: stoffbüro :: vorbei, da könnt ihr euch auch gleichzeitig mit tollen (Streifenliebe-)Jersey für euer Bretöngchen eindecken! ;)

Für alle Plotterinnen gibts zum Schnitt auch eine Plot-Datei - eine superliebes Segelbötchen, die Geburtstagsjolle, das so heißt, weil man auch die Geburtstagszahlen ins Segel plotten kann!


Liebe Petra, vielen Dank für diesen spannenden Schnitt, da werden in den nächsten Wochen und Jahren noch ein paar mehr LeBretöngchens folgen, denn den Schnitt gibts von Größe 92 bis 158! Den Schnitt und die Anleitung zu LeBretöngchen habe ich fürs Probenähen zur Verfügung gestellt bekommen. 

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Shirt
Schnitt: LeBretöngchen, Größe 110, Rundhals, Dreiviertel-Ärmel. Von Pedilu.
Stoff: Nosh Jersey, dunkelblau, von meiner zu groß gewordenen FrauMarlene.

Familien-Loops :: plottenohneplotter


Wir waren zu einer Wohnungseinweihungsparty eingeladen, da war Familienpartner_innen-Look gefragt. Mit dem Buben kann ich recht einfach als Partner-Lookie gehen, bekommt er ja öfters Shirts aus den Resten meiner Shirts! Aber mit dem Mann? 


Das war nicht so einfach, also haben wir ausgekoffert, dass wir alle drei in schwarz gehen und einen neuen Loop in türkistönen dazu tragen. Die habe ich genäht und da gerade #änniskonfettiparty voll im Gange war, musste ich einfach noch was drauf plotten. Ohne Plotter versteht sich. Mit der Schere zugeschnitten. Für mich gab es zitronengelbe Dreiecke - die habe ich zum Teil geschmolzen weil zu heiß drauf gebügelt. Aber ich habe einfach noch zwei größere Dreicke drüber gebügelt und das Malheur ist komplett versteckt! M hat Vierecke auf seinem Loop und das Kind hat in logischer Konsequenz Drei- und Vierecke bekommen. Und nicht nur Miniringeljersey und Türkis/Petrol-Uni, sondern auch den von mir so geliebten Herzerlstoff. Daraus habe ich für ihn schon vor langer Zeit einen sehr geliebten Jumpsuit genäht und eine kleines Restchen war davon noch übrig!


Und diesen Beitrag schicke ich nun gleich zu #änniskonfettiparty, wo es ums Plotten ohne Plotter geht! Ihr könnt auch noch mitmachen, die Sause läuft bis 25. Mai 2017 und es gibt tolle Dinge zu gewinnen!

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Loops
Für uns Erwachsene hab ich einen Stoffstreifen mit der Breite 70 cm, fürs Kind einen mit der Breite 60 cm zusammen genäht. Sitzt so sehr locker, passend für den Sommer oder wenn man den Loop auch drinnen tragen möchte!

Gelb :: plottenohneplotter :: Shirt


Heute tanze ich gleich auf zwei Parties an! Selmin von tweed&greet lädt zum April-Finale der #12coloursofhandmadefashion mit der Farbe Gelb. Und Änni von ännisews lässt ihre #plottenohneplotter Linkparty steigen!


Gelb. Ich mag Senfgelb total gern, es steht mir aber nicht. Nach meiner Farbberatung vor zwei Jahren weiß ich, dass ich in Richtung Zitronengelb gehen sollt. Eine Farbe, die mit mittlerweile sehr gut gefällt und der ich mich immer wieder mal zaghaft annähere. Ich habe zwei Shirt - eine FrauMarlene und eine FrauKarla - mit Zitronengelben hinguckern.

Für die #12coloursofhandmadefashion habe ich nun etwas tiefer in den gelben Farbtopf gegriffen - und ich finde es gut! Ich habe mich bei Catrin durchs :: stoffbüro :: gestöbert und mich für zwei Stoffe entschieden. Einmal Ringel in zitronengelb und melangegrau und einmal ein Viskose-Webstoff mit zitronengelben Details. Aus dem Ringelstoff habe ich mir ein 3/4-Arm-Shirt nach einem geliebten Schnitt aus dem Ottobre 5/13 genäht. Den Ausschnitt habe ich diesemal zu einem V-Ausschnitt geändert, gefällt mir sehr an mir. Für das Halsausschnittbündchen habe ich Steffis "Alles Jersey - Shirts und Tops"-Buch zu Rate gezogen! ;)



Ja und aus dem Viskose-Webstoff sollte eigentlich eine FrauMia von fritzi&schnittreif werden. Im Frühjahr für über dem Shirt und im Sommer solo. Allerdings habe ich bei der Stoffbestellung die Menge vermurkst und für einen 1,40 m breiten Stoff bestellt, dieser ist allerdings nur 1,10 m breit! Als ich das bemerkt habe, ich hätte heulen können. Was nun? Schaltuch? Ein knappes Kleid? Ich bin noch nicht sicher. Zwei andere Möglichkeiten schwirren auch noch in meinem Kopf herum. Man wird sehen!

Ja und nun auf zur zweiten Party! Änni hat mir eine Einladung zu ihrer #Änniskonfettiparty und ein wunderbares Set an Flexfolie geschickt - ich hab mich riesig gefreut! Also habe ich mein Shirt gleich beplottet. Für den Anfang habe ich ein wenig geschummelt - denn der meerweh-Schriftzug aus der Feder von Dominique stammt aus Catrins Plotter. Aber die Konfettis rundherum, die entstammen dem Locher meines Freundes. Dem Locher, der seitdem nur mehr ein Loch löchert, im zweiten steckt Plotterfolie fest. Hrm. Da ich allerdings genau den selben Locher habe und nur ausprobieren wollte, ob seiner präziser lochert, habe ich ihm meinen zum Tausch angeboten. Und danach rausgefunden, dass der Locher am besten lochert, wenn man die Abziefolie nach unten schauen lässt. Also das war mein Profitipp! ;-) Und ich freue mich über mein Geplotte (mit) und ohne Plotter in drei verschiedenen Blautönen. Und wenn ich jetzt kein meerweh mehr haben müsste, wäre es noch schöner! Aber mal schauen, vielleicht bringen wir im Sommer noch eine Strandparty unter! <3




Und zu RUMS 17/17 klicke ich mich auch noch rüber!

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Shirt
Schnitt: Autumn Mood, als Shirt, Ausschnitt leicht verändert, Ottobre 5/2013
Stoffe: Streifen-Jersey grau/zitrone von Nosh, Viskose-Webstoff von cotton+steel, beides aus dem :: stoffbüro ::, Bünchen direkt von Nosh
Plot: meerweh als Freebie im :: stüffbüro ::

Small Fry Skinny Jeans


Die Small Fry Skinny Jeans, die ich euch vor einem Monat schon mal ohne Kind drinnen gezeigt habe, kommt hier sehr oft zum Einsatz. Entstanden ist sie nach der Jeanswerkstatt von  Helga Neubauer / schnittmenge und Walter Lunzer. Da war ich total im Jeans-Nähfieber und ich bin es immer noch. Allerdings habe ich das Gefühl, dass ich fürs Nähen einer Jeans für mich einfach ein gutes Zeitfenster brauche, wo ich in aller Ruhe schneidern kann. Also nicht immer nur zwei Stunden am Abend... Aber ich denke, da kommt bald was! :)


Ich finde den Jeans-Schnitt, den ich bei der Näh-Connection in deutscher Übersetzung erstanden habe, wirklich toll. J könnte vielleicht eine Nummer kleiner vertragen, damit sie so richtig skinny wäre, aber sie ist zum Glück nicht zu flatterig, das mag das Kind nämlich gar nicht! Und ihr seht, die Bewegungsfreiheit ist ganz wunderbar, sonst wäre das ja ziemlich blöd.


Und ich finde die Detailansichten einfach so toll! Ich muss gestehen, dass ich mich ja immer ein bissl zwingen muss, wirklich alle Ziernähte zu nähen, weil es einfach dauert und die Hose nicht ratzfatz genäht ist. Aber dieser Anblick ist die Zeit echt wert! :-D


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Jeans
Schnitt: Small Fry Skinny Jeans von Titchy Threads, gibts auf deutsch nur bei der Näh-Connection, genäht in Größe 5T
Stoffe: Komolka Wien, Schrägband vom Herzilein 

FrauBecky und der Schneckenhausrock


Zu Weihnachten hat mir meine Schwester den Schneckenhausrock geschenkt. Dieses beeindruckende Stück hat sie selbst genäht - unglaublich cool, oder? Es ist ein Wickelrock, den sie nach dem Prinzip der Transformational Reconstruction (TR) genäht hat. Das ist eine Technik, Schnitte zu konstruieren, entwickelt vom Japaner Shingo Sato. Solltet ihr mal googlen, sehr beeindruckend! ;-)


Der Wickelrock ist ganz klar der Blickfang meines heutigen Outfits! Der Body, den ich mir dazu genäht habe, hält sich bewusst im Hintergrund. Es ist eine uni-graue FrauBecky mit kurzen Ärmeln, der Schnitt ist von fritzi&schnittreif.


Meine erste FrauBecky trage ich total gerne und ich finde sie auch sehr praktisch, also sind noch zwei gefolgt. Bei allen Bodies habe ich die Bein-Ausschnitte mit Falzband versäubert. Beim Annähen habe ich das Falzband sehr gut gedehnt, so bleibt die Saumkante gut in Form! Nachdem die graue FrauBecky farblich sehr zurückhaltend ist, habe ich dafür ein außergewöhnliches Falzband gewählt: Das Tangram-Band in der Farbe Taupe aus dem :: stoffbüro ::. Passt farblich gut dazu, gefällt mir echt sehr!

Diesmal habe ich statt der kleinen angenähten Druckerln einfach Kam Snaps verwendet - erstaunlicherweise trägt sich das sehr angenehm, die Kam Snaps sind beim Tragen nicht spürbar! Also eine schnelle und gute Lösung!


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Body
Schnitt: FrauBecky, von fritzi&schnittreif

Material: Jersey uni dunkelgrau von Nosh; Falzband Tangram taupe aus dem :: stoffbüro ::

Rosa :: Top


Heute gibts die #12coloursofhandmadefashion für den Monat März. Es geht um rosa und pink. Kurz habe ich überlegt, ob ich es mir ganz einfach machen soll und das Shirt, das ihr hier oben seht, als mein Projekt für den März präsentieren soll. Aber nachdem ich pink ja mag, wollte ich es mir nicht zu einfach machen! ;-)

Ihr habt letzte Woche bei der Vorstellung Fabelwalds neuem Buch "Alles Jersey - Shirts und Tops" schon einen Teaser gesehen!


Also entstand ein ärmelloses Top nach Steffis Schnitt, mit einem Reststück aus Streifenliebe in Fuchsia-Off white aus dem Stoffbüro. Für meinen Sohn hatte ich daraus ja ein Hipster Henley genäht und es war noch ein kleines Stück übrig, das ich mit Fuchsia Uni, ebenso ein Rest von hier, kombinieren wollte.

Allerdings habe ich die schräge Teilungsnaht aus dem Fuchsia Uni-Jersey dann seitenverkehrt zugeschnitten und da das alles nur Reststücke waren, war nichts mehr zu retten. Nun also doch die Kombi mit Marine, die ich für die Rückseite, Brusttasche und die Bündchen vorgesehen hatte. Allerdings überzeugt mich das fertige Ergebnis- vor allem auf den Fotos - nicht wahnsinnig. Ich habe verschiedene Unterteile dazu probiert... aber alles nicht der Renner.


Das finde ich extrem schade, denn so obenrum schaut das Top echt cool aus, die Passform des Schnittes stimmt. Ich mag die Details wie Brusttasche, V-Ausschnitt mit den kontrastierenden Bünchen... Also habe ich es gewagt und das Shirt auf Taillenhöhe abgeschnitten. Mehr ist noch nicht passiert, aber die Idee ist, das cropped Shirt unten mit Beleg zu versäubern und mit einem marinefarbenen Top in Tunikalänge zur Leggings zu kombinieren. Zumindest zum Sporteln und für einen gemütlichen Tag auf der Couch sollte es mir dann besser gefallen als so mit dieser Teilungsnaht. Ich bin gespannt! 

 

Weil Selmin von Tweed&Greet für die #12coloursofhandmadefashion aber dezidiert festgelegt hat, dass nicht nur neue Stücke gezeigt werden dürfen, sondern auch Vorhandenes neu kombiniert werden kann, möchte ich noch was zeigen. Sonst könnte ja bei euch der Eindruck entstehen, dass ich alle Farben der Challenge einfach nur mit blau kombiniere, wie hier schon das grün. :-D

Also: Fuchsia kommt auch mit grau ganz wunderbar daher. <3


Nun bin ich also total gespannt, was sich nun so bei allen Teilnehmerinnen der #12coloursofhandmadefashion an rosa und pink tummelt! Und welche Farbe im April dann angesagt ist!!!

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Top
Stoffe: Bio-Jersey Streifenliebe fuchsia/off white; Bio-Jersey marine; beides aus dem :: stoffbüro ::
Schnitt: Im Baukastensystem aus dem Buch "Alles Jersey - Shirts und Tops" von Stefanie Brugger. EMF Verlag. 2017.

Shirt
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Rock
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Weste gekauft bei Grüne Erde.